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// Sandbilder

Kennt Ihr diese Sandbilder, die auf Weihnachtsmärkten o.ä. gerne verkauft werden? Das sind die Dinger, wo bunter Sand in einer Flüssigkeit rumschwimmt und je nachdem wierum man das Bild dreht, entstehen neue Muster.

Gefällt mir.

In Island kann man in solchen Sandbildern sogar rumlaufen.

Einen Kopfstand in dieser Sandwüste ändert schon ganz schön die Perspektive.

Hier sind die Fotos. Falls es der Grafikkartentreiber zuläßt: drückt mal gleichzeitig [Strg] + [Alt] + [Pfeiltaste] – damit kann man die Ansicht drehen.
Die nachfolgenden Fotos kennen kein “oben” oder “unten”:

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// Meine Reise zum Mond

Die nachfolgenden Fotos haben “Originalton”: steckt Euch gegebenenfalls Petersilie in die Ohren, um Umgebungsgeräusche auszublenden, denn in dieser Mondlandschaft hört man – genau nix.

Kein Wind.
Kein Vogel.
(Fast) keine Pflanzen.
Und am Besten: keine Menschen.

Man ist nicht nur der einzige Mensch auf der Welt, nein, man ist das einzige Lebewesen auf der Welt.

Diese totale Stille, die Abwesenheit von allem habe ich so auch noch nicht erlebt – und ich treibe mich ja gerne in abgelegenen Gegenden rum.

Diese Wanderung waren 22 km totale Einsamkeit.

Totale Einsamkeit? Nicht ganz: zwei Wanderer kamen mir entgegen. Genau in dem Moment, als ich meine Blase erleichterte. Perfektes Timing.

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// Hekla

Ob der Berg im Hintergrund nun wirklich die Hekla ist oder ein Nachbarberg, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr so genau. Wolkenverhangen war sie ja oft genug – so auch auf diesem Foto. Sofern sie es wirklich ist 😉

Circa alle 10 Jahre bricht die Hekla aus – mit Ausnahme von 2010. So rein erdgeschichtlich betrachtet, sind fünf Jahre Verspätung immer noch pünktlicher als die Deutsche Bundesbahn. Daher stellte sich mir im Umkreis der Hekla schon die Frage “was mache ich hier eigentlich?”

Nicht besser wurde dieses Gefühl, als ich auf einem Schild nicht weit von der Stelle, an der das nachfolgende Foto entstand, ein Hinweisschild stand, in dem der Ausbruch der Hekla beschrieben wurde: Zwischen den ersten Anzeichen eines Vulkanausbruches und dem Ausbruch selber vergehen lediglich 80-90 Minuten.
Der Rest wurde ziemlich anschaulich beschrieben: pyroklastische Wolken, Ascheregen, größere Felsbrocken fliegen durch die Gegend (ja, der Felsbrocken im Vordergrund ist so ein Prachtexemplar aus früheren Ausbrüchen) und giftige Gase.
Das war es so im Groben.
Ich bin dann mal auf einen nahegelegenen Campingplatz: geplant hatte ich eine Fototour am nächsten Tag mit leichtem Gepäck…

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// Island: erste Eindrücke

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// Nach Weiß kommt Schwarz

Irgendwann im Laufe meines Urlaubes habe ich ja mal gedacht, in Analogzeiten hätte ein Schwarzweißfilm gereicht: In Grönland überwiegend weiß, in Island überwiegend schwarz.

(Schwarze Landschaften fotografieren ist übrigens schwieriger – aber das nur nebenbei 😉 )

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