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// Leuchtturm

Stromleitungen in einem Foto mag ich ja eigentlich gar nicht – aber hier machen sie sich ausnahmsweise einmal richtig gut 🙂

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// Müritz

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// Myvatn

Myvatn hätte eines der Highlights auf meiner Tour werden sollen. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt: die Sichtweite war etwa 1 bis maximal 2 Meter. Da sieht man nix von den Kratern, dem See und den blubbernden Schlammlöchern.
Außerdem war es eklig naßkalt – die Kälte und Feuchte, die überall hinkriecht. Schön war da die Grotte: das Wasser hat etwas mehr als 50 °C und hat das hat die Wärme auch schön in die Höhle abgegeben.
Netter Platz für ein Picknick und ein Foto:

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Allerdings auch echt das einzig brauchbare Foto aus der Ecke – der Rest der wenigen Fotos zeigt nur grau in grau und ist langweilig 🙁

// Herbst

Ich habe ja einen regelrechten “Fotostau” – zuviele Fotos sind aus dem Urlaub noch in der Warteschleife und neue kommen jede Woche dazu…

Island ist noch nicht ganz fertig – da kommen noch viele. Aber bevor die Herbstfotos im Frühjahr kommen, gibt es jetzt mal einen kleinen Abstecher in die hiesigen Gebiete 😉

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// Goðafoss

Das Wetter wurde nun so richtig besch…eiden: Tiefhängende Wolken, Regen, alles doof. Ich hatte keine trockenen Klamotten mehr, der Schlafsack war durchweicht und mitten im isländischen Hochsommer war es ein Wetter, das man in Deutschland im November erwartet hätte.

Ein Autofahrer hat mich hier eingesammelt und aus der Waschküche zwar nicht rausgebracht, aber wenigstens etwas abgekürzt. Er wäre auch noch weitergefahren, aber 1) wollte ich mir den fotografischen Zwischenstop am Goðafoss nicht entgehen lassen und 2) wollte ich weiter nach Mývatn. Dazu hätte ich am
Goðafoss nach rechts abbiegen müssen, der Autofahrer wollte jedoch nach links.

Anyway, das war mein zweiter großer Wasserfall auf der Islandtour und wenn schon der Aldeyjarfoss beeindruckend war, dann war es der Goðafoss noch mehr.

Der Sage nach soll hier Þorgeir um das Jahr 1000 n. Chr. die letzten heidnischen Götterbilder versenkt haben, nachdem die Isländer kollektiv zum Christentum übergelaufen sind. Daher auch der Name Goðafoss: “Götterwasserfall”.
Da wollte wohl jemand ganz sicher gehen, daß die alten Götter nie wieder auftauchen 😉

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