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// Ein #rassistischer Spaziergang

Das scheint nun mittlerweile etwas mehr als ein Jahr alt zu sein (das ging irgendwie an mir vorüber) – aber: Fotografie ist rassistisch!1!!11einself

Irgendeine Gender-“Aktivistin” der Humbold-Universität zu Berlin ist offenbar zu blöd, um ein anständiges Selfie hinzubekommen, hat obendrein die Grundlagen der Physik nicht verstanden und als einzige Erklärung fällt ihr Rassismus ein. (Google-Suche: Fotografie ist rassistisch)

Nuja, schwarze Oberflächen sind eben nicht ganz ohne: Ich hätte ja fast ein Foto einer Krähe gemacht, aber leider war die weg, bevor ich meine Kamera hervorgekramt habe. Der Reißverschluß meiner Fototasche ist wohl auch rassistisch…

Beruhigend finde ich: Solange alle naselang anhand irgendwelcher kruden Theorien neue Rassisten gebastelt werden, scheinen wir nicht genügend echte Rassisten zu haben. Schließlich werden derartige Gender-Aktivistinnen ja auch durch Fördergelder finanziert; die Gender-Aktivistinnen müssen also – um ihr täglich Brot zu verdienen geschenkt zu bekommen – ständig neue Rassisten entdecken nee, Rassismus täglich neu verhandeln nee: erfinden. Je mehr Rassisten, desto mehr Fördergelder.

Nun sei diesen Gender-Aktivistinnen deren täglich Brot ja gegönnt, aber: Je mehr Rassisten erfunden werden, umso weniger ist der Rassismus-Vorwurf ernst zu nehmen. Oder anders gesagt: ich fotografiere gerne und wenn ich dann ein Rassist bin: bitte sehr. Ich bin es gerne. Ich sehe nämlich nicht ein, eines meiner Lieblingshobbys aufzugeben, nur weil eine Gender-Aktivistin die Fotografie für rassistisch hält. Spätestens da hört mein Verständnis für diese “political correctness” auf.

Man könnte sich auch fragen, ob diese Gelder zur Förderungen dieser Antirassismus-Aktivistinnen nicht woanders besser aufgehoben wären. Das Stichwort “bezahlbarer Wohnraum” fällt mir hier spontan ein. Da haben wir hier in Deutschland wirklich ein Problem (ich spreche aus Erfahrung und deswegen war es hier in den letzten Monaten auch so ruhig: Ich hatte zwischen Januar und Oktober keine Wohnung und daher hatte die Wohnungssuche Vorrang. Das Privatleben ist halt manchmal wichtiger, als dieses Blog…).

Was mich allerdings wirklich richtig ärgert: Für die Verbreitung dieses geistigen Dünnschisses diverser Gender-Aktivistinnen wurden und werden Bäume gefällt, um diesen Quatsch in Papierform unter das Volk zu bringen.

Diese Gender-Aktivistin ist nun leider auch Dozentin an einer Universität, d.h. es steht zu befürchten, daß sich dieses Gedankengut dieser Schwachsinn unkontrolliert vermehrt. Das wiederum heißt: Es werden für diesen toxischen Gedankenmüll noch mehr Bäume völlig überflüssigerweise gefällt. Es steht also zu befürchten, daß sich die Anzahl der (angeblichen) Rassisten umgekehrt proportional zur Anzahl der Wälder verhält.

In Ungarn wurden die Gender-Studies verboten. Daraufhin wollten die ganzen Gender-Trullas weltweit streiken. Ich unterstütze diesen Streik: Je länger dieser Streik dauert, umso besser! Genderstreik ist aktiv gelebter Schutz des Waldes! 😉

Bei dem herrlichen Wetter heute habe ich meine Kamera geschnappt und einen rassistischen Spaziergang im Wald gemacht (falls die Gender-Trullas nicht streiken sollten, taugen meine rassistischen Fotos hoffentlich für einen Nachruf auf den Wald).

Voila:

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