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// Wie unbedeutend die Menschen doch sind….

Schon die endlosen Weiten Grönlands zeigten mir ziemlich eindrucksvoll, wie klein und unbedeutend wir Menschen doch eigentlich sind.
Noch bewußter wurde mir das in Island. Witzigerweise an dem Tag, an dem ich wĂ€hrend meines gesamten Urlaubes am meisten Menschen gesehen habe.

Landmannalaugur ist wohl so ziemlich der ĂŒberlaufenste Ort in ganz Island.

Es gab zwar Stellen, an denen in unmittelbarer NĂ€he keine Menschenseele war – ins Foto gelaufen sind mir dann aber doch mit schöner RegelmĂ€ĂŸigkeit einige Touristen.
Macht in diesem Fall ausnahmsweise gar nix – ist nĂ€mlich ein schöner GrĂ¶ĂŸenvergleich 😉

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// Nach Weiß kommt Schwarz

Irgendwann im Laufe meines Urlaubes habe ich ja mal gedacht, in Analogzeiten hĂ€tte ein Schwarzweißfilm gereicht: In Grönland ĂŒberwiegend weiß, in Island ĂŒberwiegend schwarz.

(Schwarze Landschaften fotografieren ist ĂŒbrigens schwieriger – aber das nur nebenbei 😉 )

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// RĂŒckflug

Naach gut vier Wochen war es an der Zeit, in Grönland die Zelte abzubrechen und den zweiten Teil des Urlaubs zu beginnen: Island.

Der Flieger flog zumindest einen Teil der Strecke, die ich laufen wollte, entlang – und dank klarer Sicht habe ich dann wenigstens etwas von ebendieser Strecke gesehen.
Ich glaube ja nicht, daß ich es vier Wochen spĂ€ter geschafft hĂ€tte. Es war zwar (aus der Luft) grĂ¶ĂŸtenteils schneefrei, den Matsch habe ich jedoch trotzdem noch in guter Erinnerung.

Schade: Ich hĂ€tte gerne vom Boden aus mehr gesehen. Ich muß da nochmal hin….
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// Dannebrog

In Nuuk gibt es auch ein Kunstmuseum, in dem schwerpunktmĂ€ĂŸig GemĂ€lde von Emanuel A. Petersen ausgestellt sind.
Es gibt auch zeitgenössische GemĂ€lde – die ich persönlich ja etwas interessanter fand.

Als bloggender Fotograf oder fotografierender Blogger (je nachdem) hatte ich bei meinen Fotos mir des öfteren die Frage gestellt, ob es nicht etwas zu einseitig ist, hunderte Fotos von SchmelzwasserbÀchen, vereisten Bergen, Mitternachtssonne und anderem zu fotografieren und hier zu verbloggen.

So gesehen war es mal recht interessant zu sehen, was denn grönlĂ€ndische Maler so malen – ĂŒbrigens auch eine geraume Zeit, bevor Fotografie massentauglich wurde.
Das Museum gab die Antwort: hunderte GemÀlde von SchmelzwasserbÀchen, vereisten Bergen, Mitternachtssonne.

Irgendwie beruhigend 😉

Em.A.P. hatte da einige eindrucksvolle GemÀlde, die das Leben der Inuit dokumentieren.

Und manchmal gibt es merkwĂŒrdige ZufĂ€lle: auf einem GemĂ€lde war die Yacht des dĂ€nischen Königshauses verewigt: Die “Dannebrog“, die ĂŒbrigens nach der dĂ€nischen Flagge, welche eine der Ă€ltesten Flagge der Welt ist, benannt wurde.
Und diese Yacht, die ich in diesem Museum gemalt gesehen habe, lag am gleichen Tag, an dem ich das Kunstmuseum besucht habe, in einem Fjord vor Anker!

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Am darauffolgenden Tag hatte ich auch Gelegenheit, die Dannebrog aus der NĂ€he zu fotografieren: da lag sie im Hafen:

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// Nuuk (GodthÄb)

Nuuk hat mir also eher weniger gerfallen, hier sind zwei Stadtansichten mit obligatorischen Baustellen.
Erstes Foto mit Blick auf den Hafen (und drei Baustellen, rechts außerhalb des Bildes wurde der Felsen weggesprengt, um den Hafen zu vergrĂ¶ĂŸern).
Im zweiten Foto der alte Friedhof von Nuuk (im Hintergrund die obligatorische Baustelle).
Da in Grönland ja fast nichts wĂ€chst, werden die GrĂ€ber mit Plastikblumen geschmĂŒckt. Jedenfalls auf den neuem Friedhof – auf dem hier sieht es eher so aus, als ob er verwahrlost. Oder die Gummistiefel sind gerade ausverkauft… 😉

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Die “Altstadt” hingegen war recht schön. Sieht ein bißchen so aus, als ob jemand HĂ€user einfach zufĂ€llig in die Landschaft gestellt hat.
Mit entsprechenden Bildausschnitt geht es sogar, die HochhÀuser auszulassen.

Sieht schön aus – etwas nervig waren jedoch die Drogendealer. Die sind recht aufdringlich und halten einem dann schon mal Chrystal Meth unter die Nase. Das Drogenproblem scheint da oben enorm zu sein.

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Ansonsten ist Nuuk bunt, sehr bunt sogar. Die Farben der HĂ€user waren nach dem ganzen Weiß in der grönlĂ€ndischen Pampa ja schon recht erfreulich:

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