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// Nuuk (GodthÄb)

Nuuk hat mir also eher weniger gerfallen, hier sind zwei Stadtansichten mit obligatorischen Baustellen.
Erstes Foto mit Blick auf den Hafen (und drei Baustellen, rechts außerhalb des Bildes wurde der Felsen weggesprengt, um den Hafen zu vergrĂ¶ĂŸern).
Im zweiten Foto der alte Friedhof von Nuuk (im Hintergrund die obligatorische Baustelle).
Da in Grönland ja fast nichts wĂ€chst, werden die GrĂ€ber mit Plastikblumen geschmĂŒckt. Jedenfalls auf den neuem Friedhof – auf dem hier sieht es eher so aus, als ob er verwahrlost. Oder die Gummistiefel sind gerade ausverkauft… 😉

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Die “Altstadt” hingegen war recht schön. Sieht ein bißchen so aus, als ob jemand HĂ€user einfach zufĂ€llig in die Landschaft gestellt hat.
Mit entsprechenden Bildausschnitt geht es sogar, die HochhÀuser auszulassen.

Sieht schön aus – etwas nervig waren jedoch die Drogendealer. Die sind recht aufdringlich und halten einem dann schon mal Chrystal Meth unter die Nase. Das Drogenproblem scheint da oben enorm zu sein.

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Ansonsten ist Nuuk bunt, sehr bunt sogar. Die Farben der HĂ€user waren nach dem ganzen Weiß in der grönlĂ€ndischen Pampa ja schon recht erfreulich:

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// Fjord

Einer der beiden Fjorde, die ich wĂ€hrend meines Fußmarsches durch die grönlĂ€ndische Pampa nahezu tĂ€glich gesehen habe.

Ich habe noch hunderte Fotos von Grönland – die werden zum Teil auch noch den Weg ins Blog finden. Aktuell kann ich mich jedoch mehr fĂŒr Island begeistern.
Damit wenigstens einigermaßen die chronologische Reihenfolge erhalten bleibt, gibt es in den nĂ€chsten BlogeintrĂ€gen einige Fotos von Nuuk (GodthĂ„b), der grönlĂ€ndischen Hauptstadt, dem RĂŒckflug (ich habe ja nach wie vor das GefĂŒhl, daß ich wĂ€hrend dem Hinflug und ganz besonders wĂ€hrend dem RĂŒckflug mehr von Grönland gesehen habe, als wĂ€hrend meines Fußmarsches) und dann geht es nach Island.

Kennt Ihr den alten Fotografenwitz?

– “Wie war Dein Urlaub?”
– “Keine Ahnung, die Fotos sind noch nicht entwickelt.”

So Ă€hnlich geht es mir gerade wĂ€hrend der Bearbeitung der Islandfotos 😉

Hier aber ersteinmal der grönlÀndische Fjord:

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// Yai :-)

Das ist in diesem Urlaub ein “Campingplatz Deluxe” gewesen.

Und mit ein Grund, warum ich die Strecke nicht geschafft habe. Wenn ich sowas am spĂ€ten Nachmittag gefunden habe, dann habe ich einfach mein Zelt aufgebaut. Egal, wie fit ich noch war: so ein Schlafplatz ist bei dieser Tour ein GlĂŒcksfall gewesen.

Ich hĂ€tte noch ein- zwei vielleicht auch drei StĂŒndchen laufen können – aber dann hĂ€tte ich ziemlich wahrscheinlich auch Schnee schaufeln können, um mein Zelt wenigstens halbwegs standfest aufbauen zu können. Da war mir das dann doch lieber. Ich werde halt alt und ein bequemer Schlafplatz wird mit zunehmenden Alter immer wichtiger 😉

Die Aussicht war ĂŒbrigens auch nicht ohne:
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// Eisberg

Eisberge habe ich sehr wenig gesehen – wenn man einmal von dem Flug absieht.
Im Nachhinein betrachtet auch logisch: es war zu lange zu kalt, als daß die Gletscher hĂ€tten kalben können.

Wenn ich meine Route geschafft hĂ€tte, wĂ€re das geringfĂŒgig anders gewesen: es war ja ursprĂŒnglich durchaus geplant, an einem Gletscher vorbeizukommen. Auf dem RĂŒckflug hatte ich auch freie Sicht dahin. Aber: es hat nicht so sein sollen :-(

An der westgrönlĂ€ndischen KĂŒste waren die Eisberge hingegen ein Problem fĂŒr die Kreuzfahrten: die Eisberge waren dann zur Hauptsaison so zahlreich, daß die Kreuzfahrtschiffe gar nicht durchgekommen sind und umkehren mußten. Bis zur Discobay sind die Kreuzfahrtschiffe Ende Juni nicht mehr gekommen, wie ich am Ende meiner Grönlandtour im Wartesaal des Flughafens in einer Zeitung lesen durfte.

FĂŒr mich beruhigend: wenn ich mich (allen Vorbehalten zum Trotz) auf so ein Kreuzfahrtschiff begeben hĂ€tte, wĂ€re mein Grönlandurlaub auch ins Wasser gefallen.

Egal, so ein Eisberg ist schon recht beeindruckend. Wenn ich den am Abend vorher fotografiert hĂ€tte, wĂ€re er sogar noch beeindruckender gewesen: ĂŒber Nacht ist der umgekippt. Die Formen waren interessanter, als das hier:

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// Es grĂŒnt

Grönland heißt ja eigentlich “grĂŒnes Land”. So richtig viel bemerkt habe ich davon allerdings nicht. Eher ein weißes Land – auch wenn mir spĂ€ter beteuert wurde, daß es selten einen so langen Winter dort gab.

Manchmal konnte ich jedoch ahnen, daß es da tatsĂ€chlich was grĂŒnes gibt. Nicht besonders hoch, aber doch ein bißchen. Wenn der Schnee an einzelnen Stellen weg war, sah man jede Menge vertrocknete rote KrĂ€uter. Ein paar braune GrĂ€ser.

Und die wurden ganz langsam grĂŒn. Also doch grĂŒnes Land :-)

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Aber meistens sah es dann doch eher so aus:

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