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// Pest oder Cholera

Ich habe ja gerade eben noch ein Foto gefunden, der den Weg auf den Berggipfel des letzten Blogartikels zeigt.

Nach Möglichkeit habe ich mich fĂŒr die wenigstens halbwegs schneefreien Strecken entschieden. In diesem Fall war die Idee eher suboptimal. Mit 26 kg GepĂ€ck lĂ€uft es sich nicht sonderlich gut auf diesen großen Steinen.

Wenn mich meine Erinnerung nicht vollends tĂ€uscht, dann sieht man links oben auch noch die Spur, die ich (unfreiwillig) auf dem Hosenboden schlitternd hinterlassen habe…

Manchmal war die Entscheidung echt schwer: durch nassen Schnee vorwÀrtskÀmpfen oder auf unwegsamen und steinigen GelÀnde einen Weg suchen.
Meist fiel die Entscheidung auf den Schnee – das bedeutete zwar klatschnasse Socken/Schuhe/Hosen aber trotz allem einfacher zu laufen, als ĂŒber Felsbrocken zu klettern.

An manchen Tagen war ich froh, wenn ich das Zelt endlich aufbauen konnte. Dies war so einer – auch wenn die Aussicht einiges entschĂ€digt hat 😉

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// Hoch hinaus…

Auf den letzten Fotos sah Grönland ja recht begehbar aus – “normal” waren jedoch eher diese ZustĂ€nde.
Es ist ein herrliches GefĂŒhl, wenn der “Boden” auf einmal zu knacken beginnt – und sich als See entpuppt, dessen Eisschicht zu schmelzen beginnt. Im Vergleich zu der Klettertour auf diesen Berg jedoch immer noch ein eher leicht zu begehendes GelĂ€nde.

Das GrĂŒne sind ĂŒbrigens keineswegs (Wasser-)Pflanzen: das Schmelzwasser da oben war extremst farbig. Der grĂŒne Farbton eher selten, meistens ein unverschĂ€mt strahlendes Cyanblau.
Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir nur schwer, nein: gar nicht vorstellen, wie Grönland zu seinem Namen gekommen ist.

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// Schmelzwasser

So schön die Schneeschmelze in Grönland dank des Schmelzwassers auch ausgesehen hat, so sehr bereitete sie auch die meisten Probleme beim Wandern.

Die SchmelzwasserbĂ€che, die ich gesehen habe, waren die harmlosen. Kritisch waren die SchmelzwasserbĂ€che, die ich nicht gesehen habe, sondern nur gehört. Diese konnte ich dann unter der Schneedecke ersteinmal orten und dann hoffen, daß der Schnee bei einer Überquerung noch tragfĂ€hig war.

Meistens ging es gut, ein paar mal landete ich jedoch auch ein Stockwerk tiefer.

Ansonsten war das Schmelzwasser bestens geeignet, um Tee oder Suppe zu kochen. Besonders der Tee war dank des weichen Wassers extremst lecker :-)

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// Schneeammer

Von Grönlands Vögeln waren diese beiden hier die hĂ€ufigsten – um nicht zu sagen: stĂ€ndige Begleiter.
Jeden Morgen haben sie mich die Schneeammern mit ihren Gezwitscher geweckt. Insbesondere die MĂ€nnchen (zweites Foto)waren recht streitlustig, wenn es darum ging, die Konkurrenz fernzuhalten.

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// Der Goldene Wasserfall

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Irgendwo in der grönlĂ€ndischen Pampa…